Digitalisierung? Aber sicher!
5 Security-Fragen, die sich jedes Unternehmen stellen sollte.

Kein Unternehmen kommt heute mehr an den inzwischen beinah abgedroschenen Schlagwörtern „Digitale Transformation“ oder „Cloud“ vorbei. Unmittelbar damit verbunden ist auch das Thema „IT-Security“. Welche Sicherheitsaspekte bei der Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse besonders wichtig sind? Die Beleuchtung folgender fünf Fragen hilft Ihnen mit Sicherheit weiter!

IT Security

1. Hat Ihre IT eine Sicherheitsstrategie für hybride Szenarien?


Hybride Cloud-Umgebungen treiben die digitale Transformation in Unternehmen zunehmend voran. Die Einhaltung von Sicherheit und Compliance sind dabei wichtige Themen. Eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie, die sowohl die Private als auch Public Cloud gemeinsam betrachtet, ist essentiell. Im nächsten Schritt geht es darum, die richtigen Sicherheitslösungen auszuarbeiten, die neben Ihrer Private- und Public-Cloud-Infrastruktur ebenfalls Ihre Informationen nach extern ganzheitlich (Ende-zu-Ende) schützen. Lassen Sie sich dabei von einem Partner unterstützen, der in der Cloud- UND in der On-Premise-Welt der IT über Expertise verfügt.


2. Sie haben eine End-to-End-Security in Ihrem Unternehmen implementiert – schön für Sie! Aber wissen das auch Ihre Mitarbeiter?


Viele Bedrohungen lassen sich mit technischen Mitteln wie Firewall, Antiviren-Software oder neuen Sicherheitstechnologien verringern. Denken Sie auch an Ihre Mitarbeiter und nehmen Sie diese mit auf den Weg in die Digitalisierung. Betreiben Sie aktives Change-Management und sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter für Angriffsszenarien. Cloud-Technologien bringen zwar keine unüberwindbaren Sicherheitshürden mit sich, dennoch neue Anforderungen. Mit einer Change Story und Trainings schaffen Sie unternehmensweit ein digitales Mindset – sowohl für die geänderten Abläufe als auch für die neuen Sicherheitsanforderungen.


3. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um sich um die Sicherheit zu kümmern und wo fängt man an?


Security fängt im Kleinen an. Das Sicherheitsthema sollte bei der digitalen Transformation von Anfang an mitgedacht und einkalkuliert werden. Sicherheitsfeatures nachträglich in eine fertige Struktur zu integrieren, ist aufwändig und mit zusätzlichen Hürden behaftet – und mit hohem Kosten- und Zeitaufwand verbunden. Der Fokus der IT-Security verschiebt sich zunehmend von Netzwerken oder Geräten auf Daten(sätze) und Anwendungen. Kleinstmögliche kritische Einheiten müssen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg geschützt werden. Zum Beispiel durch konsequente Verschlüsselung in Verbindung mit Identity- und Access-Management.


4. Wissen Sie, wo Ihre Daten heute verarbeitet werden?


Datenschutz und Compliance gewinnen im Zeitalter der Digitalisierung immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, auf welchen Servern und an welchen Orten Ihre Unternehmensdaten gespeichert und verarbeitet werden. Denken Sie dabei auch an die leistungsfähigen Rechenzentren im Taschenformat: den Smartphones. Machen Sie eine Bestandsaufnahme und richten Sie Sicherheitskontrollen für eventuelle Schwachstellen ein. Entwickeln Sie außerdem ein Dokumentationskonzept, um auf Datenanfragen und Benachrichtigungen zu Datenschutzverletzungen reagieren zu können. Bei der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern sollte kritisch hinterfragt werden, wie dieser die Compliance- und Security-Vorgaben einhält und ob die genannten Methoden zum eigenen Geschäftsmodell passen.


5. Wie wird sich die Zusammenarbeit in Zukunft verändern?


Die Arbeitsweisen von Unternehmen verändern sich und damit auch die Art der Zusammenarbeit. Effizientes und standortunabhängiges Arbeiten wird zunehmend durch Teamchats, Onlinebesprechungen oder gemeinsamer Dokumenterstellung ermöglicht. Berücksichtigen Sie dies bei der Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse und lassen Sie auch hier das Thema Sicherheit nicht außen vor. Ein gutes Beispiel ist die Weitergabe von vertraulichen Dokumenten an Kollegen oder externe Geschäftspartner. Achten Sie hierbei auf eine sichere Dateifreigabe, sodass kein unbefugter Dritter darauf Zugriff bekommen kann.


Dirk Bugar

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