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Druckdatum: 26.05.17
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Optimale Unterstützung für alle Prozesse

Der Wettbewerbs-, Termin- und Kostendruck in fertigenden Unternehmen ist hoch. Geschäftsabläufe und deren IT-Unterstützung müssen deshalb fortlaufend optimiert werden. ERP-Branchenlösungen leisten dazu mit durchgehenden, auf die Anforderungen angepassten Prozessen, einen entscheidenden Beitrag.

IT Prozesse
In fertigenden Unternehmen ist kaum noch ein Prozess zu finden, der nicht durch die IT unterstützt oder gar erst ermöglicht wird. Und wenn der alltägliche und ständig zunehmende Wettbewerbs-, Termin- und Kostendruck dazu führt, dass Geschäftsprozesse immer wieder auf den Prüfstand gestellt und verbessert werden müssen, dann gilt das auch für deren IT-Unterstützung. Neben diesen Drucksituationen löst oft auch tatsächliches oder geplantes Unternehmenswachstum die Auseinandersetzung mit der über Jahre aufgebauten heterogenen IT-Landschaft aus vielen Einzelsystemen oder mit dem aktuellen ERP-System aus. Nicht selten zeigen systematische Analysen, dass Unternehmen ihrer IT zu entwachsen drohen – oder es längst sind. Auf der Suche nach einer geeigneten Software sollten fertigende Unternehmen in jedem Fall ERP-Branchenlösungen in ihre Überlegungen und den Auswahlprozess einbeziehen.

Branchenlösungen – hohe Prozess-Abdeckung im Standard

Wollen Unternehmen ihre Geschäftsabläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch den Einsatz eines neuen Enterprise Resource Planning (ERP)-Systems optimieren, kommen sie an einer branchenspezifischen Lösung nicht vorbei. Denn branchenspezifische Lösungen decken genau wie andere ERP-Systeme alle Prozesse von der Materialwirtschaft (Beschaffung, Lagerhaltung, Disposition), Produktion, Verkauf und Marketing über das Finanz- und Rechnungswesen, bis hin zum Controlling und der Personalwirtschaft durchgängig in einem System ab. Dazu kommen unternehmensweite Berichte sowie die bereichsübergreifende Integration der Kundenauftrags-informationen, der Stammdatenverwaltung sowie des Produktdaten- und Dokumentenmanagements. Erst so wird es möglich, das Optimierungspotential entlang der Wertschöpfungskette zu lokalisieren und zu heben. Die zusätzliche, entscheidende Stärke der ERP-Branchenlösungen ist allerdings, dass sie Branchenanforderungen bis in die Tiefe abdecken und zwischen 80 und 90 Prozent der geforderten Funktionalitäten im Standardfunktionsumfang liefern. Dazu gehören zum Beispiel spezielle Funktionen für die Planung und Steuerung der komplexen Fertigung oder Schlüsselprozesse für die Kostenrechnung, die generische ERP-Systeme nicht anbieten können. Möglich wird diese passgenaue Vorkonfigurierung durch die jahrelangen Erfahrungen der Lösungsanbieter aus abgeschlossenen Implementierungsprojekten in Unternehmen der Branche. Diese Erfahrungen fließen als ‘Best Practices’ in ihre Branchenlösungen ein.

Die Vorteile für die Unternehmen liegen auf der Hand: Die Vorkonfigurierung stellt sicher, dass die Anforderungen aus den Fachabteilungen weitestgehend abgedeckt sind und deshalb komplexe Systemanpassungen entfallen können. Das Resultat sind vergleichsweise kurze Implementierungs-zeiten und, zur Freude des Controllings, ein überschaubarer Kostenrahmen. Nichtsdestotrotz bringen die Branchenlösungen Flexibilität und Skalierbarkeit mit, um auf individuelle Besonderheiten des Unternehmens einzugehen und mit Entwicklungen Schritt zu halten. Einen Tipp sollten Unternehmen immer beherzigen: Sie sollten das ‘Customizing’ – also Systemanpassungen auf unternehmens-spezifische Eigenheiten – nicht nur im Hinblick auf kurze Einführungszeiten auf ein Minimum reduzieren. Bei späteren Release-Wechseln müssen die individuellen Anpassungen mit hohem zeitlichem und finanziellem Aufwand auf die neue Softwareversion gehoben werden. Mit etwas Veränderungswillen hinsichtlich der eigenen Prozesse und Beratungskompetenz des ERP-Einführungspartners kann diese Kostenfalle vermieden werden.
 
TEXT: Tobias Kintzel
Tobias Kintzel

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