Was Ihnen niemand über das Einrichten von Microsoft Cloud Services sagt

Unser Cloud-Experte Timo Motejat verrät Ihnen, warum der Tenant-Name eine zentrale Rolle spielt, wie sich Ihre Mitarbeiter optimal anmelden und welchen Cloud-Dienst Sie als erstes freischalten sollten.

Microsoft Cloud Services
Sie spielen mit dem Gedanken, Microsoft Cloud Services in Ihrem Unternehmen einzuführen? Aber wie am besten anfangen? Hier drei Praxis-Tipps:


1. Tipp: Augen auf bei der Wahl des Tenant-Namens!

Der Tenant ist das Verwaltungsobjekt von all Ihren Microsoft Office 365 Diensten. Er taucht in den URLs immer wieder auf. Zum Beispiel bei Microsoft SharePoint Online. Wenn Sie diesen Dienst als Austausch-Plattform mit Kunden, Partnern oder Lieferanten nutzen, sehen diese den Tenant-Namen in der URL. Benennen Sie ihn am besten wie Ihr Unternehmen. Vorsicht! Er lässt sich nicht ändern.


2. Tipp: Wählen Sie die passende Benutzeranmeldung!

Die Anmeldung sollte mit den Benutzer-Informationen erfolgen, die Ihre Mitarbeiter bereits kennen. Also so, wie es schon jetzt in Ihrem lokalen Active Directory (AD) steht. Lieber ganz einfach – oder lieber ganz sicher? Es gibt zwei Optionen:


1. Option: Microsoft Azure Active Directory Connect etablieren (AADC)
Mit dem Synchronisierungsdienst für die Benutzer-Informationen Ihres lokalen Active Directory zu den Cloud-Services erfolgt der Abgleich asynchron. Ein Problem, wenn Sie einen Benutzer lokal sperren oder löschen. Denn in der Zeit, in der noch kein Abgleich passiert ist, kann dieser Benutzer noch auf die Cloud-Services zugreifen.
2.  Option: Microsoft Active Directory Federation Services verwenden (ADFS)
Mit den zusätzlich implementierten Active Directory Federation Services verlagern Sie den Anmeldevorgang direkt in das lokale Active Directory. Dadurch wissen Sie genau, welcher Benutzer sich wann anmelden kann. Das ist etwas aufwändiger, aber garantiert Ihnen maximale Sicherheit.


3. Tipp: Schalten Sie Skype for Business als ersten Cloud-Dienst frei!

Geschafft?! Schalten Sie nun Ihren ersten Cloud-Dienst frei. Skype for Business bietet sich dafür an. Nutzen Sie das Microsoft-Produkt zum Beispiel als Konferenz-Tool oder als Instant Messaging Plattform. Dafür müssen Sie auch keine Anpassungen lokal vornehmen – legen Sie einfach los.

Christiane Pfützenreuter

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